Ein Gedicht, vom Sturm zerzaust

Ein Gedicht, vom Sturm zerzaust,
kommt auf Wolken angebraust,
liegt im Nebel auf der Lauer,
schickt uns Schnee und Graupelschauer.
Donnerkeile, helle Blitze,
wetterwenderische Witze
macht es wechselnd in Sekunden,
ganz egal, ob sie uns munden.
Um den Menschen einzuheizen
will es nicht mit Sonne geizen.
Launisch, voller Widersprüche
kocht es in der Wetterküche
jedes Wetter, dass es will,
denn sein Name ist April.

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